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Pressebericht der CDU zur Sommerklausur am 02.09.2017

CDU Fraktion Lichtenau wundert sich über Bürgermeister Hartmann

Lichtenau-Hakenberg. Die CDU Fraktion im Rat der Stadt Lichtenau hat sich am ersten Septemberwochenende im Rahmen der Sommerklausur mit den aktuellen Themen der Stadt befasst. Schwerpunkte der Tagung waren die steuerliche Optimierung der Stadt und seinen Unternehmen Stadtwerke und Technologiezentrum, sowie die von der CDU auf den Weg gebrachte Planung zum städtebaulichen Entwicklungskonzept der Kernstadt aber auch der angeforderte Masterplan zum Friedhof- und Bestattungswesen in den Ortsteilen.

Einig waren sich die Fraktionsmitglieder darüber, dass die nun begonnene Planung zur Verbesserung der Verkehrs- und Parksituation der Kernstadt dazu beitragen wird den Bereich um die Lange Straße herum attraktiver und sicherer zu gestalten. Verwunderung herrscht seitens der CDU über den plötzlichen Sinneswandel von Bürgermeister Josef Hartmann, der zunächst gegen den Antrag der CDU Fraktion zum städtebaulichen Entwicklungskonzept gestimmt hat und bis heute die SPD Fraktion nicht von der Dringlichkeit der notwendigen Planungen überzeugen konnte. Laut CDU Fraktion hat die Planung höchste Priorität, um PKW Staus zu verhindern, notwendige zusätzliche Parkplätze zu schaffen, den Fußgängerverkehr sicherer zu gestalten, damit letztendlich die Lange Straße mit seinen Angeboten und Dienstleistungen zukunftsfähig und attraktiver für alle Lichtenauer Bürger wird. Dazu Fraktionsvorsitzender Josef Eich: “Gerade durch die neuen Angebote des Seniorenwohnheims, der Tagespflege, des offenen Jugendtreffs und des neuen Ärztehauses in einem Radius von 200 Metern um die Hauptkreuzung wird die Verkehrslage deutlich kritischer als sie jetzt schon ist, wenn nicht schnell Lösungen gefunden werden.“

Weiterhin fordert die CDU den seit Jahresanfang beantragten Masterplan für das Bestattungs- und Friedhofswesen in Lichtenau von der Verwaltung. Eich:“ Es ist rätselhaft warum bestimmte Mehrheitsanliegen und Beschlüsse nicht einfach zu Ende geführt werden, obwohl es bereits für den Bereich „Waldfriedhof“ interessante Ansätze gab, die es wert sind weiterverfolgt zu werden.“

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